Mehrere ehemalige englische Schlüsselspieler wurden nicht in den WM-Kader 2026 berufen
Wer hätte gedacht, dass bei der Bekanntgabe
des englischen WM-Kaders elf Spieler mit einem Marktwert von jeweils 50
Millionen Euro fehlen würden? England verfügt über ein enormes Talentpotenzial;
ohne nennenswerte Erfolge im Verein ist es jedoch schwierig, das englische
National Fußballtrikots günstig zu tragen. Arsenal, nach
einer hervorragenden Saison, stellte mehrere Spieler im englischen Kader.
Rashford wurde nach seinen herausragenden Leistungen für Barcelona erneut
nominiert und freut sich verständlicherweise sehr.
Die Nichtberücksichtigung von Phil Foden,
Cole Palmer, Maguire, Trent Alexander-Arnold und anderen Schlüsselspielern
vergangener großer Turniere für die „Three Lions“ überraschte viele Fans. Die
Leistungen im Verein haben direkten Einfluss auf die Position eines Spielers in
der Nationalmannschaft, und Phil Foden ist enttäuscht, nicht das England
WM 2026 trikots tragen zu dürfen. Im 26-köpfigen Kader Englands war
Chelsea nur mit Reece James vertreten; andere Spieler hatten nicht einmal die
Chance, nominiert zu werden. Manchester City stellte lediglich drei Verteidiger
und Torwart James Trafford. Arsenal verpflichtete ebenfalls nur vier Spieler:
die Mittelfeldspieler Declan Rice und Eberechi Eze sowie die Stürmer Bukayo
Saka und Noni Madueke.
England hat das Potenzial vieler junger Spieler verschwendet; in anderen Nationalmannschaften wären sie allesamt Schlüsselspieler! Besonders bedauerlich ist der Fall von Trent Alexander-Arnold von Real Madrid, der durch nur einen einzigen Transfer so viel verloren hat. Spieler wie Phil Foden und Cole Palmer würden in anderen Nationalmannschaften als Talente gelten. England hat zweifellos das Potenzial; selbst Spieler mit solch hohen Ablösesummen werden nicht für die Nationalmannschaft nominiert.
